Monthly Archives: December 2008

Von der Kette ……..in den “Siebten Himmel”

Nach vielen Monaten in der Hoelle, hat Luke unbeschreibliches Glueck gehabt!

bear

Liebe Frau Hehne,
auch ich freue mich immer sehr, von Ihnen zu hören und ich muß oft daran denken, was der Luke in seinem früheren Leben wohl alles erleben musste. Wie kam es eigentlich dazu, dass er angekettet war und dass Sie sich dann seiner angenommen haben? Wer hat ihn denn dort angekettet?
Aber ich kann Ihnen auch im Namen meines Freundes von ganzem Herzen versichern, dass wir es nie bereut haben, ihn aufgenommen zu haben. Er ist ein solcher Sonnenschein, zwar macht er auch Dummheiten (letzte Woche hat er alle unsere Päckchen vom Adventskalender “aufgemacht” und die Fetzen im Wohnzimmer verteilt…) aber wir können ihm nie wirklich lange böse sein.
Leider war der Luke ja noch krank, offenbar hatte ihn Griechenland eine Zecke gebissen und er hat eine Erhlichiose und leider auch eine Babesiose davon getragen. Aber wir haben es mit Antibiotika und leider auch mit Spritzen behandeln lassen und Luke war ein sehr tapferer Patient. Er hatte auch nie Symptome, dass heisst er war immer quirlig und lebendig, wir haben es nur bei einem Bluttest festgestellt. Zum Glück, denn jetzt konnte es noch gut behandelt werden. Und mittlerweile ist auch alles ausgeheilt! Wir sind froh, es noch rechtzeitig gemerkt zu haben.
Wie Sie auf den Bildern sehen können, hat der Luke auch zum ersten mal Schnee gesehen. Wir waren mit ihm in unserem ersten gemeinsamen Urlaub mit dem Wohnmobil in den Dolomiten und da konnte der Luke auf den Almwiesen rumtoben, mit und ohne Schnee. Es war herrlich zu sehen, wie er auf den Wiesen herumgesprungen ist und sich wohl gefühlt hat. An einem Tag hat er sich er vor lauter Übermut auf den Rücken gelegt und ist ganz genüsslich eine von der Sonne warme Almwiese runtergerutscht!!! Auf dem Rücken!!! Danach hat er Grashüpfer gejagt und abens hat er unglaublich viel geträumt!
Noch immer ist er unglaublich verschmust, ich weiß nicht, ob ich schon jemals einen Hund gesehen habe, der so viel gestreichelt werden will und so gern kuschelt. Regelmäßig abends und morgens fordert er seine Kuscheleinheiten ein, die wir ihm gerne geben!
Und seine Neugier ist nach wie vor riesengroß. Alles was er nicht kennt, muß er erkunden, von Angst keine Spur, er will einfach alles wissen und ist erstmal allem gegenüber freundlich gestimmt. Wie er sich ein so sonniges und liebes Gemüt bewahren konnte nach allem was er erlebt hat, ist wie ein Wunder.
Er ist wirklich ein toller Hund und ich verstehe, dass Sie viel an Ihn denken müssen. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen ab und an neue Fotos schicken, damit Sie mitbekommen, wie er sich entwickelt.
Sie können diese mail auch gerne an Frau Mohnes weiterleiten.
Viele Grüße und auch eine schöne Weihnachtszeit

Charity-Kalender

Es waere sehr schoen, wenn es noch mehr Menschen mit der Eigen-Initiative von Franzisca aus der Schweiz geben wuerde.

“Hallo Barbara

Danke für dein Mail. Konnten ihr schon viele Katzen sterilisieren? Bestimmt nicht so eine einfach Aufgabe, die wilden Katzen einzufangen.
Ich habe den Betrag von schlussendlich Euro 580.– vor wenigen Tagen in Auftrag gegeben, er sollte mitte nächster Woche bestimmt auf eurem Konto gutgeschrieben werden. Ich hoffe ihr könnt “viel” mit dem Betrag anfangen. Es war und ist für mich ein gutes Gefühl auf eine solche Art zu helfen. Auch wenn es nur einen Tropfen auf den heissen Stein ist!!

Ich habe deinen bericht von Frankie gelesen, mir liefen die Tränen über die Wangen. Es ist eine Schande was dieser Hund sein Lebenlang durchmachen musste und als er es endlich gut hatte, mustte er sterben. Ich kann das nicht in Worte fassen was ich dabei empfinde. Warum können Menschen nur so grausam sein. Ich bewundere deine Stärke, das du immer weiter und weiter kämpfst. Solche Leute wie dich muss man unterstützen. Ich bleibe weiter am Ball.

Es würde mich sehr freuen wiedermal etwas von dir zu lesen.

Grüsse aus der verschneiten Schweiz

Franziska studer”

Panormos Kaetzchen

Diese suesse Katze wurde in Panormos im Albatros – Hotel adoptiert. Was ein fuer ein Wunder ein bischen Tierliebe schaffen kann

mia“Hallo und Guten Tag Barbara,

ich wollte mich doch mal – wie versprochen – bei Ihnen melden.

Vor 6 Wochen ist unser Urlaub im Albatros Hotel zu Ende gegangen und wir hatten – mit Ihrer sehr lieben Hilfe – die kleine rote Katze mit nach Deutschland genommen. Sie (wir haben sie MIA getauft) hat die 10-stündige Heimreise gut überstanden. Mittlerweile ist sie auch kastriert und es geht ihr richtig gut. Sie fühlt sich bei uns pudelwohl und ist sehr verspielt. Leider akzeptieren unsere anderen (recht alten) Katzen sie noch nicht so richtig, aber das wird schon noch kommen. Deshalb fehlen ihr im Moment noch Spielpartner und sie fordert viele Stunden täglich von mir, dass ich diesen Job übernehme. Ganz schön anstrengend manchmal, so ein kleiner Wirbelwind. Aber sie macht uns trotzdem so viel Freude, besonders auch damit, dass sie wohl verdammt glücklich ist, bei uns zu sein. Sie hat auch schon ihr 1. Erlebnis mit Schnee gehabt und fand ihn klasse.

mia_snowIch muss immer noch an die zurückgebliebenen Kater(chen) denken, was mich sehr

traurig stimmt. Aber wenigstens ist eine von den vielen jetzt glücklich, gut genährt und zufrieden.

Anbei sende ich Ihnen ein paar Fotos von ihr und möchte mich nochmals ganz herzlich für Ihre Hilfe bedanken (auch im Namen von der roten Mia).

Ganz liebe Grüsse nach Mykonos aus dem kalten, verschneiten Norddeutschland.
Angela Drews
P.S. Eine Spende wird von uns in der Weihnachtszeit auf das Konto Alpha Bank Mykonos überwiesen,20damit sie noch vielen Tieren helfen”